ذَهَبَ الظَّمَأُ وَابْتَلَّتِ العُرُوقُ ، وَثَبَتَ الْأَجْرُ إِنْ شَاءَ اللَّهُ
Dhahaba ẓ-ẓamaʾu, wabtallati l-ʿurūqu, wa ṯabata l-ʾaǧru in schā Allāh.
„Der Durst ist vergangen und die Adern sind feucht geworden und die Belohnung steht fest, so Allah will.” [1]
[1] Abu Dawud 2/306 u. andere, siehe auch “Sahih Dschami“ 4/209.
Abdullah ibn Amr berichtete, dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte:
{ إِنَّ لِلصَّائِمِ عِنْدَ فِطْرِهِ لَدَعْوَةً مَا تُرَدُّ }
„Gewiss, der Fastende hat beim Fastenbrechen ein Bittgebet, das nicht zurückgewiesen wird.“
Ibn Abi Mulaykah sagte: Ich hörte Abdullah ibn Umar, radiyallahu ʿanhu, sagen, wenn er sein Fasten brach:
اللَّهُمَّ إِنِّي أَسْأَلُكَ بِرَحْمَتِكَ الَّتِي وَسِعَتْ كُلَّ شَيْءٍ أَنْ تَغْفِرَ لِي
Allāhumma innī asʾaluka bi raḥmatika l-latī wasiʿat kulla schayʾin an taġfira lī.
„O Allah, wahrlich ich bitte Dich durch Deine Rahmah (Barmherzigkeit), die alles umfasst, dass Du mir vergibst.” [2]
[2] Ibn Madscha 1/557, aus der Du’a des Abdullah Ibn Amr. Hafidh Ibn Hadschr hat es für Hasan befunden in: “Tachridsch al Adhkar“, siehe auch “Sahih al Adhkar“ 4/342. Al-Albani stufte es in „Daʿif al-Jamiʿ as-Saghir“, Nr. 1965, als schwach ein. Scheich Muqil bin Hadi sagte: „Beide sind jedoch nicht authentisch belegt. (Daher) kannst du also mit dem Dua machen, was Allah dir erleichtert hat und was dir möglich ist.”
Siehe auch: Dua (Bittgebet) beim Fastenbrechen